Wer wir sind

Zukunft können wir nur erkennen, wenn wir sie auch wahrnehmen. Genau das wollen wir mit Zukunft Neu Denken – der Plattform für verantwortungsvolle und mutige Zukunftslobbyisten – initiieren und vorantreiben.

Wer wir sind und was uns antreibt…

Christiane Mähr (© Lisa Mathis)

Christiane Mähr

ist Chefredakteurin und Gründerin von Zukunft Neu Denken. Außerdem ist sie Zukunftskommunikatorin, Unternehmensberaterin und freie Journalistin, NLP-Master-Practioner, happy Yogini, Köchin aus Leidenschaft und TCM-Ernährungstrainerin.

„Die Ursache für unser Tun liegt immer in der Zukunft. Also muss ich mich fragen: Was kann ich tun, um heute das Morgen zu gestalten? Und wie muss ich heute leben, damit unsere Welt übermorgen noch lebenswert ist – für mich, meine Mitmenschen, aber auch für nachfolgende Generationen?

Ich bin davon überzeugt: Jedes Tun, jede Veränderung findet im Kopf statt. Daher muss ich Zukunft zuerst neu denken, alte Gewohnheiten ablegen und meine Einstellung verändern – zum Teil um 180 Grad. Das wird möglicherweise weh tun. Vielleicht auch nicht. Niemand weiß, was tatsächlich sein wird. Doch für mich steht fest: Ohne ein Umdenken wird unsere Welt wahrscheinlich kein so schöner Platz mehr sein. 

Als Journalistin bedeutet Zukunft Neu Denken für mich vor allem, inmitten all der negativen Meldungen Möglichkeiten und Wege zu finden und aufzuzeigen. Lösungen und nicht nur nach Problemen zu suchen. Und vor allem trotzdem optimistisch in die Zukunft zu gehen.“

christiane.maehr@zukunftneudenken.jetzt

Klaus Kofler (© Lisa Mathis)

Klaus Kofler

ist Zukunftsforscher, Zukunftsdenker, Möglichkeitsgestalter und Gründer von Zukunft Neu Denken. Zudem ist er Key-Note Speaker sowie Mitgründer der Future Design Akademie, ein Think-Tank für das Gestalten von Zukunft und die Schaffung einer kreativen Veränderungskultur.

„Zukunftsverlust und Zukunftsentzug ist meist kein sichtbares Problem. Es geschieht langsam und schleichend, spürt man es, ist es meist zu spät. In diesem Zusammenhang spreche ich gerne vom Verlust der Ressource Zukunft. Gerade deshalb sollten wir uns bewusst werden, wie wichtig diese Ressource ist und wie dringend wir sie gerade in unserer Zeit benötigen. Dabei geht es aber nicht um ein bisschen Kreativität, Innovation oder Erneuerung. Die Ressource Zukunft beschreibt ein grundlegend neues Mindset. Denn, wenn unsere Zukunft wirklich eine andere beschreiben soll, dann muss sich in erster Linie unser Denken darüber ändern.

Es gilt nicht nur Antworten für dieses neue Morgen und Übermorgen zu finden, sondern sich auch für passende Wegbeschreibungen, Landkarten und Navigationssysteme zu entscheiden, um neue Zukunftsziele auch erforschen und erobern zu können. So leisten wir nicht nur einen Beitrag für neue Zukunftsentwürfe, sondern auch für eine Art liberale Zukunftsutopie.

In meiner Arbeit bin ich immer irgendwie in Sachen „Zukunftsmission“ unterwegs und tue mir deshalb vielleicht auch etwas schwerer mit dem Gegenwärtigen. Aber vielleicht ist es gerade dieser „verkehrte“ Blick, der mir hilft, die Welt aus ganz unterschiedlichen Perspektiven zu betrachten, um notwendige Kurskorrekturen für unsere Zukunft auch aufzeigen zu können.“

klaus.kofler@zukunftneudenken.jetzt

Reden wir über Zukunft (© Lisa Mathis)