...noch mehr Zukunftsthemen

Wir wollen in zukunftsrelevante Themen eintauchen und sie von unterschiedlichen Seiten betrachten, beschreiben und dadurch zugänglich machen: Ob in Form eines Artikels, einer Reportage, eines „best practice“-Beispiels oder im Rahmen eines Gesprächs mit interessanten Menschen. Auch Gastautoren kommen zu Wort, ebenso wie sich Fotografen den Zukunftshemen annähern.

Auf was können wir (noch) vertrauen? Auf die Menschen um uns herum – von Familie über Freunde bis zur Community? Auf Politik oder Demokratie? Bieten uns Wirtschaft und Industrie Sicherheiten, auf die wir vertrauensvoll setzen können? Oder ist es so, dass wir nun noch darauf vertrauen können, dass wir die Zukunft sowieso nicht vorhersagen können? Darauf, dass das Leben morgen schon wieder komplett anders sein kann? Da bleiben immerhin noch wir selbst – ganz nach dem Motto: In myself I trust!

Vertrauen

Auf was können wir (noch) vertrauen? Auf die Menschen um uns herum – von Familie über Freunde bis zur Community? Auf Politik oder Demokratie? Bieten uns Wirtschaft und Industrie Sicherheiten, auf die wir vertrauensvoll setzen können? Oder ist es so, dass wir nun noch darauf vertrauen können, dass wir die Zukunft sowieso nicht vorhersagen können? Darauf, dass das Leben morgen schon wieder komplett anders sein kann? Da bleiben immerhin noch wir selbst – ganz nach dem Motto: In myself I trust!

Die Zukunft liegt in unsere Händen. Anders gesagt: Jeder einzelne muss die Verantwortung für das Morgen tragen. Doch reicht es, nur für sich selbst eine gute Welt zu schaffen? Oder braucht es so etwas wie globale Empathie, um in eine Art erweiterten Denkraum einzusteigen? Wie schaffen wir es, uns von einem abgelutschten Verantwortungsaspekt in eine Richtung zu entwickeln, die auch morgen noch ein lebenswertes Leben ermöglicht? Und was hat Verantwortung mit einer übergeordneten Instanz zu tun?

Verantwortung

Die Zukunft liegt in unsere Händen. Anders gesagt: Jeder einzelne muss die Verantwortung für das Morgen tragen. Doch reicht es, nur für sich selbst eine gute Welt zu schaffen? Oder braucht es so etwas wie globale Empathie, um in eine Art erweiterten Denkraum einzusteigen? Wie schaffen wir es, uns von einem abgelutschten Verantwortungsaspekt in eine Richtung zu entwickeln, die auch morgen noch ein lebenswertes Leben ermöglicht? Und was hat Verantwortung mit einer übergeordneten Instanz zu tun?

Alles ist in Bewegung. Alles verändert sich. Was aber bedeutet Transformation wirklich? Wo findet der vielfach beschriebene Change tatsächlich statt? Wie radikal wandeln sich die Dinge? Und sind wir radikal genug? Wie zeigt sich Transformation im Leben jedes einzelnen und im Großen, in der Gesellschaft? Was bewirken all die Veränderungen für die Umwelt, das Klima, die Stadtentwicklung, Raumplanung und in der Mobilität? Und was braucht es, dass Transformation überhaupt und wahrhaftig stattfindet?

Transformation

Alles ist in Bewegung. Alles verändert sich. Was aber bedeutet Transformation wirklich? Wo findet der vielfach beschriebene Change tatsächlich statt? Wie radikal wandeln sich die Dinge? Und sind wir radikal genug? Wie zeigt sich Transformation im Leben jedes einzelnen und im Großen, in der Gesellschaft? Was bewirken all die Veränderungen für die Umwelt, das Klima, die Stadtentwicklung, Raumplanung und in der Mobilität? Und was braucht es, dass Transformation überhaupt und wahrhaftig stattfindet?

Woran orientieren wir uns? Oder anders gefragt: Was bietet überhaupt noch Orientierung in einer Zeit, in der Zukunft in Echt-Zeit stattfindet und uns das Morgen zugleich nebulös erscheint? Wie können wir Zukunft planen und gestalten? Und in welche Richtung geht es überhaupt?

Orientierung

Woran orientieren wir uns? Oder anders gefragt: Was bietet überhaupt noch Orientierung in einer Zeit, in der Zukunft in Echt-Zeit stattfindet und uns das Morgen zugleich nebulös erscheint? Wie können wir Zukunft planen und gestalten? Und in welche Richtung geht es überhaupt?